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  • Ob Konflikt oder Lösung, der wöchentliche Comic-Strip schaut mit einem Augenzwinkern auf den erlebten Kommunikationsalltag.
  • Welche Elemente gehören zum Aufbau der Kommunikation in den sozialen Netzwerken? Hier ein Schnelldurchlauf - kurz zusammengefasst, was in der Realität dann doch sehr komplex ist…
  • EATV: gamescom 2013 Livestream für Electronic Arts: 5 Tage - 7 Stunden am Tag - über 3,3 Millionen erreichte Zuschauer
  • Bewegender Lifestyle: Produktfilm für die Adidas PMX Sportkopfhörer-Serie von Sennheiser
  • Bewegtbild-Expertise: Recruitmentfilm für den international aufgestellten Softwareentwickler und Publisher Blue Byte GmbH aus Düsseldorf


27. Mai 2015
von Jens Gronek
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Handy-Videos: Tipps für die Videoproduktion mit Smartphone und Tablet

© Foto­lia

Wer kurze „Handy-Videos“ mit iPhone, iPad oder Android-Geräten filmt, erhält dank deren leis­tungs­fä­hi­gen Kame­ras hoch­wer­ti­ges Video­ma­te­rial. Für einen guten Film wer­den nor­ma­ler­weise Zeit, eine zün­dende Idee, Erfah­rung, ein aus­ge­präg­tes Gefühl für Bild­spra­che und tech­ni­sches Ver­ständ­nis benö­tigt. Zube­hör und Video-Apps hel­fen dabei, aus ein­fa­chen Handy-Videos tolle Filme zu machen, die den Wer­ken der Pro­fis nahe kommen.

Handy-Videos: Pro­fes­sio­nelle Filme mit iPhone, iPad und Android drehen?

Smart­pho­nes und Tablets eig­nen sich durch ihr gerin­ges Gewicht und viele Anwen­dungs­be­rei­che sowohl für den pri­va­ten Gebrauch, als auch für die Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion. Gerade wenn etwas schnell pro­du­ziert wer­den soll, sind mobile End­ge­räte sehr prak­tisch. So drehte Bent­ley hoch­wer­tige Image-Videos kom­plett mit dem iPhone. Der Auf­wand mit Zusatz-Equipment wie Dolly, Rack, Sli­der oder Kran ist sehr groß. Dadurch wird der Kos­ten­vor­teil der Smartphone-Produktion am Ende zwar auf­ge­ho­ben. Was aber bleibt ist der Beweis, dass soge­nannte Handy-Videos weit bes­ser sein kön­nen, als ihr Ruf.

Pro­fes­sio­nel­les Zube­hör für Handy-Videos?

Smart­pho­nes und Tablets nut­zen mit jeder neuen Gene­ra­tion bes­sere Objek­tive und Sen­so­ren. Viele Gad­gets ver­ein­fa­chen die mobile Video­pro­duk­tion. Moder­nes Zube­hör ent­stammt der her­kömm­li­chen Film– und Video­pro­duk­tion. Mitt­ler­weile bie­ten die Her­stel­ler Spiegelreflex-Cases an, wel­che die Kom­bi­na­tion von Nikon– oder Canon-Objektiven mit dem Smart­phone erlau­ben. Externe Mikro­fone ermög­li­chen Ton­auf­nah­men ohne Stör­ge­räu­sche: die Band­breite reicht hier vom Hand­mi­kro­fon mit Richt­funk­cha­rak­te­ris­tik bis hin zum Ansteck­mi­kro. Die Gefahr des Ver­wa­ckelns bei Handy-Videos ist groß — wer sich nicht immer auf seine Arme stüt­zen will, um das Bild zu sta­bi­li­sie­ren, sollte ein Sta­tiv benut­zen. Ein­fa­che, drei­bei­nige Tisch­sta­tive in diver­sen Vari­an­ten, Pis­to­len­griffe mit Smartphone-Halterungen und Einbahn-Stative ken­nen Hob­by­fil­mer seit Jahrzehnten.

© Foto­lia

Bes­sere Licht­ver­hält­nisse unter­wegs schaffen

Bei Tages­licht gelin­gen Auf­nah­men bes­ser als in Innen­räu­men. Für Innen­auf­nah­men ent­wi­ckel­ten Hardware-Hersteller Lösun­gen: Kleine LED-Panels, die sich auf das Smart­phone ste­cken las­sen, hel­fen bei Interview-Situation das Gesicht stär­ker aus­zu­leuch­ten. Die Qua­li­tät des Handy Videos steigt, ein voll­stän­di­ger Ersatz für pro­fes­sio­nelle Licht­tech­nik ist es aller­dings nicht.

Tipps für die bes­ten Handy Videos

Handy-Videos ent­ste­hen spon­tan. Wer vor dem Dreh aber ein Sto­ry­board skiz­ziert, ver­steht wel­che Bil­d­ein­stel­lun­gen und Motive er braucht. Wer sofort „wild drauf los dreht“ bekommt in der Regel einen bun­ten Bil­der­sa­lat, der sich dann nicht zu einem fer­ti­gen Film schnei­den lässt. Vor Beginn soll­ten Smart­phone und Tablet in den Flug­mo­dus geschal­tet wer­den. Ansons­ten stö­ren ein­ge­hende Nach­rich­ten und Anrufe die Auf­nah­men. Tele­fon– und Tablet­vi­deos am bes­ten im Quer­for­mat nut­zen. Bevor es los­geht: Licht und Ton che­cken — wäh­rend der Auf­nahme den Ton mit einem Kopf­hö­rer über­prü­fen. Der digi­tale Zoom zer­stört die Auf­nah­men durch Pixel und Unschärfe. Ein bes­se­rer Über­gang gelingt durch wenige Schritte an das Motiv heran. Vor dem Dreh­start sollte über­prüft wer­den, ob genü­gend Spei­cher­platz auf der Karte und der Akku auf­ge­la­den ist. Der Ärger ist groß, wenn plötz­lich die Spei­cher­karte voll oder der Akku leer ist.

Die bes­ten Video-Apps für iOS und Android

Für Pro­duk­tion und Post­pro­duk­tion ste­hen im App Store und Google Play Store sehr gute Video Apps bereit. Hier eine kleine Aus­wahl der bes­ten Handy Videos-Apps für iOS und Android:

1. Fil­mic­Pro

https://itunes.apple.com/de/app/filmic-pro/id436577167?mt=8

2. Cinema FV-5

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.flavionet.android.cinema.pro&hl=de

3. Pin­na­cle Studio

https://itunes.apple.com/de/app/id552100086

4. iMo­vie

https://itunes.apple.com/de/app/imovie/id377298193?mt=8

5. Kine­Mas­ter

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nexstreaming.app.

 



22. Mai 2015
von wildcard
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Virtuelle Bundesliga 2014/15 Finale am 22. und 23. Mai

VBL auf Twitch

Heute Abend dreht sich alles um die FIFA15 Vir­tu­elle Bun­des­liga von EA! Ab 20 Uhr könnt ihr das VBL Finale live im Twitch-Stream sehen — prä­sen­tiert wird das Ganze von Anna Kraft und Frank Busch­mann. Die Bewegtbild-Kollegen von wild­card rea­li­sie­ren das Spek­ta­kel vor Ort mit einer 25-Mann-Crew und ins­ge­samt 6 Kame­ras. Der Stream wird auf Twitch und bei den offi­zi­el­len Part­nern der VBL über­tra­gen (unter ande­rem Com­pu­ter BILD Spiele).

Um 20 Uhr geht es heute los. Hier geht’s zum Stream auf Twitch:

Watch
live video from EADE on www.twitch.tv



22. Mai 2015
von wildcard
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Twitch — Löst der Streaming-Service das klassische TV ab?

Twitch

# 164 Twitch

Twitch revo­lu­tio­niert nicht nur die Spiele-Industrie, es ver­än­dert auch die Seh­ge­wohn­hei­ten Vie­ler. Groß­er­eig­nisse wie die League-of-Legends-Weltmeisterschaft zum Bei­spiel zogen in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mehr als 32 Mil­lio­nen Zuschauer vor die Bildschirme.



21. Mai 2015
von Jakob Rogalski
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Wie revolutioniert Twitch mit Live-Streaming die Spiele-Industrie?

Wäh­rend YouTube-Influencer bereits eine feste Größe in Kommunikations-Kampagnen sind, ist die Streaming-Plattform Twitch in der brei­ten Masse noch weni­ger bekannt. Im Gaming-Bereich ist Twitch bereits eine feste Größe. Mehr als 32 Mil­lio­nen Zuschauer hatte der Ser­vice wäh­rend der Live-Übertragung der „Lea­gue of Legends“- Welt­meis­ter­schaft im Jahr 2013. 2014 hatte YouTube bei den Ver­hand­lun­gen um die Über­nahme von Twitch gegen Ama­zon den Kür­ze­ren gezo­gen. Sind die knapp 1 Mil­li­arde USD der neuen Schirm­her­rin Ama­zon gut inves­tiert? Ist Twitch ledig­lich für Gamer? Wie mone­ta­ri­sie­ren Twitch-Streamer ihre Live Spiele-Sessions?

Twitch ist das Live-Fernsehen für alle Spielbegeisterten

Im Grunde ist Twitch ein Live Streaming-Service, mit dem Nut­zer kos­ten­los Video-Inhalte in Echt­zeit ins Netz über­tra­gen. Die Wahl des Spiels bleibt den Nut­zer im Grunde selbst über­las­sen. Obwohl ver­ein­zelt kleine Kanäle ohne Spiel­be­zug exis­tie­ren, hat sich Twitch recht schnell auf Video­spiele spe­zia­li­siert. Der Groß­teil der Zuschauer schaut cha­ris­ma­ti­schen oder gar pro­fes­sio­nel­len Video­spie­lern live beim Spie­len zu. Diese wer­den unten im Bild ein­ge­blen­det, und rea­gie­ren auf die Fra­gen im Twitch-Chat.


Watch live video from P4wnyhof on Twitch

Worin liegt der Unter­schied zwi­schen Twitch und YouTube?

Wäh­rend die Video­platt­form Google für Videos on Demand bekannt ist, setzt Twitch vor allem auf die Live-Übertragung von Gaming Events und Spie­le­ses­si­ons. YouTube selbst bie­tet die Mög­lich­keit inzwi­schen eben­falls an, wäh­rend auf Twitch auf­ge­zeich­nete Sen­dun­gen spä­ter ange­se­hen wer­den kön­nen. Der Live-Charakter und die Mög­lich­keit zur direk­ten Inter­ak­tion mit den Strea­mern und unter den Zuschau­ern ermög­licht eine neue Com­mu­nity, die nur über YouTube-Kommentare kaum mög­lich wäre.

Eine feste Twitch-Community durch Live-Videos

Mit mehr als 50 Mil­lio­nen Nut­zern, von denen rund eine Mil­lion selbst Videos für die Platt­form pro­du­zie­ren, ver­fügt Twitch über eine breite Gemein­schaft. Mit der Inte­gra­tion des Ser­vices in die Spiel­kon­so­len Play­Sta­tion 4 und Xbox One ist das Bereit­stel­len von Videos auch ohne externe Soft­ware spie­lend leicht gewor­den. Per Knopf­druck kann welt­weit geteilt wer­den, was man spielt, wie man spielt und wie man dar­über denkt. Im mobi­len Sek­tor hat Twitch die Zusam­men­ar­beit mit Software-Entwicklern gewon­nen. Gaming-Riese Gameloft nutzt die Mobile Twitch SDK in dem Arcade Racer Asphalt 8 – und erreicht damit rund 50 Mil­lio­nen neue Spie­ler mit dem Dienst. Haupt-Anlaufstelle bleibt zur­zeit aber noch der PC.

Dota

© Valve

Wer schaut Live-Videos zu Spie­len auf Twitch?

Es gibt viele Grunde einem Twitch-Kanal zu fol­gen.  Einige Spie­ler suchen nach einer Kauf­emp­feh­lung für neue Titel, andere wol­len pro­fes­sio­nel­len Spie­lern zuschauen, die in inter­na­tio­na­len Tur­nie­ren eSport-Titel wie „Lea­gue of Legends“ oder „Dota 2“ spie­len. Die bes­ten Spie­ler genie­ßen im eSports-Bereich den­sel­ben Sta­tus wie Star-Sportler beim Fuß­ball oder Bas­ket­ball. Live-Streaming bie­tet Ein­drü­cke von Spie­len, die weni­ger gefil­tert sind, als von geschnit­te­nen und bear­bei­te­ten Let’s Plays, die sich bis­her auf YouTube an gro­ßer Beliebt­heit erfreu­ten. Außer­dem kön­nen sich poten­ti­elle Käu­fer Ein­drü­cke ein­ho­len, die sie von Trai­lern oder von Publis­hern frei­ge­ge­be­nen Vor­stel­lun­gen nicht bekom­men könnten.

Wie ver­dient man Geld auf Twitch?

Wenn Ama­zon fast eine Mil­li­arde Dol­lar für Twitch aus­gibt, sieht der Kon­zern in dem Dienst einen ernst­zu­neh­men­des Geschäfts­feld. Augen­schein­lich ist die Begren­zung auf Spiele eine starke Ein­schrän­kung des Nut­zer– und Kon­su­men­ten­krei­ses. Aber die Gaming ist die am schnells­ten wach­sende Sport­art der Welt. Dem­ent­spre­chend wird in Zukunft nicht jeder Zuschauer selbst Spie­ler sein müs­sen – eben wie beim nor­ma­len Sport auch. Jeder Twitch-Streamer kann in sei­nem Kanal zu Spen­den über Pay­pal und Stream­tip auf­ru­fen. Wer offi­zi­el­ler Twitch-Partner wird, darf die Abo-Funktion von Twitch nut­zen. Für 4,99 Dol­lar erhal­ten Abon­nen­ten eines Kanals Zugriff auf spe­zi­elle Emo­ti­cons, ver­zich­ten auf Wer­be­ein­blen­dun­gen und kön­nen an Subscriber-Only-Streams teil­neh­men. Ca. 50% des Erlö­ses aus den Abos gehen am Ende an den Kanal­be­trei­ber. Twitch bie­tet Wer­be­trei­ben­den Wer­be­flä­chen und Video-Schaltungen an. Auch hier wer­den Strea­mer an dem Gewinn betei­ligt. Bekannte Strea­mer neh­men durch Affiliate-Links (Ama­zon, iTu­nes, etc.) oder Spon­sor­ships zusätz­lich Geld ein.

Twitch

© Twitch

YouTube vs Twitch: Neues Schlacht­feld Live Game-Streaming

Auf­grund des rie­si­gen Erfolgs von Live-Gaming und eSports sieht YouTube in Twitch einen gro­ßen Kon­kur­ren­ten. „YouTube LIVE“ soll in Zukunft mehr Live-Streams von Games über­tra­gen und auch der Euro­vi­sion Song Con­test wird von YouTube live über­tra­gen. Der neue Fokus soll im Juni mit einem dedi­zier­ten Ser­vice der Google-Plattform vor­ge­stellt wer­den. Eine logi­sche Ent­wick­lung, immer­hin war Google, neben Ama­zon eben­falls daran inter­es­siert, Twitch zu kau­fen. Es beweist auch, dass eSports und die Live-Übertragung von Events einen immer grö­ße­ren Fak­tor einnehmen.

Live-Übertragungen trans­por­tie­ren Authentizität

Twitch bemüht sich darum, neben Gaming auch in andere The­men­be­rei­che vor­zu­sto­ßen. Unter dem Motto „Smack My Twitch Up!“ wurde im März ein The Prodigy-Konzert in Ber­lin live auf Twitch gestre­amt. Diese ers­ten Schritte in eine andere Rich­tung zei­gen klar, dass Twitch sich nicht auf sei­ner Posi­tion im Games-Segment aus­ruht. Spo­tify und Tidal haben jüngst begon­nen Live-Konzerte zu über­tra­gen und Video-Inhalte zu strea­men. Der Kampf um Online-Übertragungen hat also gerade erst begon­nen – Twitch schnei­det in der Gaming-Sparte bis­her sehr gut ab. Trotz­dem braucht es vor Ort das rich­tige Equip­ment und die Erfah­rung. Wild­card hat auf der games­com 2013 mit Elec­tro­nic Arts bereits Pio­niers­ar­beit geleis­tet und als eines der ers­ten Unter­neh­men die Spie­le­messe live auf Twitch übertragen.

Influencer-Relationship der neuen Generation

Gerade für Her­stel­ler von Gaming-Peripherie kann eine Spon­sor­ship eines Twitch-Produzenten lukra­tiv sein. Die Zuschauer der Strea­mer ver­trauen auf die Emp­feh­lun­gen ihrer Lieb­lings­spie­ler. Wie auch in ande­ren Influencer-Bereichen gilt für Strea­mer und Koope­ra­ti­ons­part­ner aber glei­cher­ma­ßen: Authen­tisch blei­ben! Bei einer ste­tig wach­sen­den Zahl an Video-Influencern, muss man den Über­blick behal­ten und immer wie­der neue Kon­takte aufbauen.

UPDATE 21.05.2015: Heute ver­öf­fent­licht YouTube die Pres­se­mit­tei­lung, dass das Zurück­spu­len in Live-Streams auf YouTube nun als Fea­ture ein­ge­führt wird. Das Zurück­spu­len wäh­rend eines Livestreams ist eines der meist­ge­frag­tes­ten Fea­tures von Twitch-Usern. Das funk­tio­niert, weil YouTube LIVE jetzt auch 1080p60fps in HTML5 erlaubt.

Der ver­linkte Twitch-Kanal gehört Kevin „kev1n“ Rubis­zew­ski, einem pro­fes­sio­nel­len League-of-Legends-Spieler. Da Spie­ler natür­lich nicht rund um die Uhr strea­men, ist der Kanal nicht immer aktiv.

Watch live video from kev1nTV on www.twitch.tv