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  • Welche Elemente gehören zum Aufbau der Kommunikation in den sozialen Netzwerken? Hier ein Schnelldurchlauf - kurz zusammengefasst, was in der Realität dann doch sehr komplex ist…
  • EATV: gamescom 2013 Livestream für Electronic Arts: 5 Tage - 7 Stunden am Tag - über 3,3 Millionen erreichte Zuschauer
  • Bewegender Lifestyle: Produktfilm für die Adidas PMX Sportkopfhörer-Serie von Sennheiser
  • Bewegtbild-Expertise: Recruitmentfilm für den international aufgestellten Softwareentwickler und Publisher Blue Byte GmbH aus Düsseldorf
 

27. Februar 2015
von Bjoern Seum
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Alles im Blick: Infografiken

Ein Bild sagt mehr als tau­send Worte – mun­kelt man. Es stimmt. Die Info­gra­fik – auch eine Art Bild – soll sogar jeg­li­ches Wort über­flüs­sig machen. Damit kann sie wert­volle Zeit in jedem Unter­neh­men spa­ren. Die ideale Info­gra­fik steht und spricht für sich alleine. Um eine sol­che Info­gra­fik tat­säch­lich ent­wer­fen zu kön­nen, ist viel Know-how gefragt – damit mei­nen wir nicht unbe­dingt das eines Grafikers.

Aber von Anfang an: Wis­sen oder Infor­ma­tio­nen zu haben, ist wert­voll. Viel wert­vol­ler ist es aber bei­des auch über­mit­teln zu kön­nen – im Ide­al­fall so, dass alles leicht ver­ständ­lich und schnell klar ist. Gerade kom­plexe The­ma­ti­ken oder Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zepte, die über eine lange Zeit gehen, soll­ten schnell ver­ar­bei­tet und ver­stan­den oder zusam­men­ge­fasst wer­den kön­nen. Das Ziel einer Info­gra­fik ist es, alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen auf einen ers­ten Blick zu visua­li­sie­ren. Dabei gilt es aller­dings einige Dinge zu beach­ten.

Die Grund­lage jeder guten Info­gra­fik sind qua­li­ta­tive Inhalte: beleg­bare Daten, wis­sen­schaft­li­che For­schun­gen oder fun­dierte Unter­su­chun­gen. Bana­li­tä­ten las­sen sich nicht in Infor­gra­fi­ken ver­ar­bei­ten. Sind die Inhalte sicher gestellt, dreht es sich darum, den bes­ten Infografik-Typen zu fin­den. Sei es ein Zeit­strahl, ein Fluss­dia­gramm, eine Gegen­über­stel­lung oder eine Schnitt­zeich­nung. Das ist des­halb so wich­tig, weil Info­gra­fi­ken selbst­er­klä­rend sein sol­len: Wer sie sieht, erkennt worum es geht, ohne dass es einer Erklä­rung bedarf. Geht es um die Auf­ma­chung der Gra­fik, sind geübte Gra­fi­ker natür­lich von Vor­teil, mit­hilfe ver­schie­de­ner Tools kön­nen sich aber auch Photoshop-Laien hoch­wer­tige Info­gra­fi­ken zau­bern. Die Info­gra­fik kann dabei viel mehr sein als eine bloße Gra­fik. Gerade in der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che, in der Sto­ry­tel­ling ein wich­ti­ger Teil vie­ler Kon­zepte ist, kann die Info­gra­fik selbst eine Geschichte erzäh­len – sofern sie abwechs­lungs­reich und pro­fes­sio­nell visua­li­siert ist.

Zudem gilt es die Ein­satz­ge­biete zu beach­ten. Die Ansprü­che für Online und Print sind höchst unter­schied­lich. Für Online-Publikationen benö­tig­tet man varia­ble Grö­ßen. Gerne auch ani­miert und far­ben­froh. Die Kol­le­gen im Print kön­nen weni­ger vari­ie­ren: Sie haben nur begrenz­ten Platz, meist muss ein Text als Flü­gel­mann dabei sein.

Die glei­tende Infografik

Lunchbox

© wild­card communications

In der Regel ist die Info­gra­fik beglei­tend. Hier ver­an­schau­licht sie Tex­tin­halte. An die­ser Stelle ist die Info­gra­fik aber nur sinn­voll, wenn der Text den Leser ansons­ten ver­wirrt. Alles andere wäre redun­dant. Die Königs­dis­zi­plin ist die allein­ste­hende Info­gra­fik: Je ein­fa­cher sie kom­plexe Dinge erklä­ren kann, desto grö­ßer gilt die Aner­ken­nung dem Ersteller.

Doch wie ein­gangs erwähnt, kön­nen auch banal erschei­nende Aktio­nen durch Info­gra­fi­ken auf­ge­wer­tet wer­den. Als unser Kunde blau Mobil­funk 2013 Haupt­spon­sor der RTL-Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ war, erstell­ten wir eine unter­hal­tende Info­gra­fik zur Sen­dung. Für die schnell­le­bige Sen­dung kamen bei der Stra­te­gie­fin­dung haupt­säch­lich Online-Medien in Betracht. Es wurde nach Mög­lich­kei­ten gesucht, redak­tio­nelle Bei­träge um den Fak­tor „blau.de“ zu ergän­zen. Zunächst wurde mit der Erstel­lung einer humo­ri­gen Info­gra­fik begon­nen. Die Medi­en­be­richt­er­stat­tung der letz­ten Jahre ließ ver­mu­ten, dass das Thema „Kaker­la­ken­es­sen“ wie­der in aller Munde sein wird. Die „Dschungel-Lunchbox“ mit den Nähr­wer­ten und Geschmä­ckern der Krab­bel­tiere war hier die sinn­vollste Lösung. Daher wurde sie auch umgesetzt.

Nach­dem die Sen­dung anlief, wurde die Medi­en­be­richt­er­stat­tung rund um „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ sys­te­ma­tisch nach Bei­trä­gen für die Info­gra­fik durch­fors­tet. Mit erfolg­rei­chen Ein­bet­tun­gen auf den Start­sei­ten von gmx.de, web.de und 1und1.de wurde die Dschungel-Lunchbox von den rund 41 Mil­lio­nen Besu­chern der Por­tale gesehen.

Übri­gens: Wei­tere von wild­card erstellte Info­gra­fi­ken sind auf Pin­te­rest zu finden.

Da wir aber auch bewei­sen wol­len, dass eine Info­gra­fik auch wort­wört­lich alleine für sich spre­chen kann, emp­feh­len wir unse­ren heu­ti­gen Com­mu­ni­car­toon.



25. Februar 2015
von Georg Reckenthäler
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wildcard bekommt Verstärkung: auch München wächst

Nach­dem wir in der letz­ten Woche bereits die Kol­le­gen Jakob Rogal­ski in Kre­feld und Mar­tin Wans in Köln vor­ge­stellt haben, freuen wir uns, auch für das Münch­ner Büro Zuwachs zu ver­kün­den: Zusam­men mit Bir­git Grass­mann wird nicht nur der Stand­ort Mün­chen wei­ter aus­ge­baut, wild­card wächst damit an unse­ren vier Stand­or­ten inzwi­schen auf 28 fest ange­stellte Mitarbeiter.

Bir­git Grass­mann über­nimmt die Stand­ort­lei­tung als neuer Direc­tor PR und Social Media

Birgit Grassmann

Seit Mitte Januar beklei­det Bir­git die neu geschaf­fene Posi­tion des Direc­tor PR und Social Media und über­nimmt dabei auch die Stand­ort­lei­tung von wild­card Mün­chen. Neben der Ent­wick­lung und Steue­rung inte­grier­ter Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kam­pa­gnen ist der Aus­bau des Geschäfts in Süd­deutsch­land Haupt­au­gen­merk ihrer Tätig­keit. Bir­git blickt auf 18 Jahre Erfah­rung in der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che zurück, war zuletzt als selbst­stän­dige Bera­te­rin für interne und externe Kom­mu­ni­ka­tion tätig. Zuvor arbei­tete sie in lei­ten­den Posi­tio­nen bei natio­na­len und inter­na­tio­na­len PR-Agenturen. Meh­rere Jahre davon als Senior Direc­tor am Stand­ort San Fran­cisco. Ihr Fokus lag seit jeher auf der Betreu­ung von Unter­neh­men aus Tech­no­lo­gie und Automobilwirtschaft.

Wir freuen uns über die Ver­stär­kung der wild­card Gruppe in Mün­chen und haben in Bir­git eine wert­volle Berei­che­rung gefun­den — nicht nur für unser gesam­tes Team, son­dern auch für das Leis­tungsport­fo­lio von wild­card als Agentur.

Herz­lich Will­kom­men, Birgit!



20. Februar 2015
von wildcard
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Influenza-Relations — Der wöchentliche Communicartoon #151

151 Influenza Auch an uns ging die Grip­pe­welle nicht spur­los vor­über. Doch selbst wäh­rend der Krank­heit kön­nen wir noch von unse­rem liebs­ten Thema ablas­sen: Kom­munka­tion. Dem­ent­spre­chend ste­hen die Influenza-Relations in die­ser Woche im Zen­trum unse­res Communicartoon.



20. Februar 2015
von Georg Reckenthäler
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Das Image von Marken entscheidet über Erfolg

© INFINITY - Fotolia.com

© INFINITY — Fotolia.com

Der Ver­mark­tungs– und Ver­kaufs­pro­zess eines Pro­duk­tes oder einer Dienst­leis­tung basiert auf vie­len ver­schie­de­nen Fak­to­ren. Selbst­ver­ständ­lich sind dabei Qua­li­tät oder Preis-/Leistung zu nen­nen. Doch ein Fak­tor tritt dabei oft zu kurz, der jedoch maß­geb­li­chen Anteil am Erfolg besitzt: Image. Das Image einer Marke oder eines Unter­neh­mens ist eine Wis­sen­schaft für sich und muss in jedem Bereich anders getra­gen und defi­niert wer­den. Doch was steckt eigent­lich hier einem Mar­ken­image und warum hat es so viel Ein­fluss auf die Wirt­schaft? Im fol­gen­den Arti­kel möch­ten wir die­ser Frage nach­ge­hen und die Wich­tig­keit von Mar­ken und ihrem Image in den Vor­der­grund stellen.

Was ist ein Image?

Das Image einer Marke ist immer ein sub­jek­ti­ver Ein­druck. Er setzt sich aus dem Ruf, dem Gesamt­ein­druck, dem Stim­mungs­bild, Mei­nun­gen (öffent­li­che und pri­vate) und äuße­ren Merk­ma­len (Zeit, Timing etc) zusam­men. Ein Mar­ken­image ist stets dyna­misch und muss aus­dau­ernd gepflegt wer­den, um es zu erhal­ten. In der Wirt­schaft wer­den Image­kam­pa­gnen dazu benutzt, das Image eines Unter­neh­mens gezielt zu posi­tio­nie­ren. Eine geschickt posi­tio­nierte Marke ist ein mäch­ti­ges Instru­ment. Dies kann aller­dings nicht nur das Mar­ken­image betref­fen, son­dern auch das Image von Pro­dukt­grup­pen oder des Unter­neh­mens selbst. Ein über­legt durch­ge­setz­ter Image­wech­sel einer Marke bie­tet die Mög­lich­keit, ein Unter­neh­men vor grö­ße­ren Schwie­rig­kei­ten zu bewah­ren. Klei­dungs­her­stel­ler PUMA bei­spiels­weise beweist mit sei­nem Umschwung von der Mode– und Life­style­marke zurück zum Image des Sport­wa­ren­her­stel­lers gro­ßen Mut.

Starke Mar­ken prä­sen­tie­ren ein star­kes Image

Das inter­na­tio­nale Ran­king „Brand Finance Glo­bal 500“ kürte vor kur­zem die wert­volls­ten Mar­ken der Welt. Wert­volle Mar­ken besit­zen vor allem eine wich­tige Gemein­sam­keit: ein star­kes Image. Die deut­schen Mar­ken konn­ten sich gut plat­zie­ren. Der deut­sche Platz­hirsch ist in die­sem Jahr der Auto­mo­bil­her­stel­ler BMW, der sich auch im welt­wei­ten Ver­gleich im vor­de­ren Bereich plat­zie­ren konnte. Für das baye­ri­sche Unter­neh­men ein star­ker Gewinn, der sich auch im Image wider­spie­gelt. Als welt­weite Vor­zei­ge­marke im Bereich der Auto­mo­bile ist es BMW nun mög­lich, sich deut­li­cher vor der Kon­kur­renz zu plat­zie­ren und die­sen Bonus des Unter­neh­mensi­mage aus­zu­spie­len. Die­ses Sys­tem funk­tio­niert auch anders­herum: ein funk­tio­nie­ren­des, star­kes Image ist der Leit­weg zum erfolg­rei­chen Unternehmen.

Warum ist das Mar­ken­image so wichtig?

Wie bereits am Bei­spiel BMW auf­ge­zeigt, gehen Marken-/Produkt-/Unternehmenimage und erfolg­rei­che, finanz­starke Plat­zie­run­gen auf dem Markt Hand in Hand. Am Ende des Tages sind es die Kon­su­men­ten, die ein Pro­dukt oder eine Dienst­leis­tung erwer­ben. Diese wol­len über­zeugt wer­den. Ein star­kes Image baut Ver­trauen und Zuver­läs­sig­keit auf, was wie­derum die Qua­li­tät und das Wis­sen um das Pro­dukt noch ein­mal mul­ti­pli­ziert. Sta­gna­tion und die stete Aus­rich­tung auf die Ver­gan­gen­heit wie­derum bedeu­ten Schwie­rig­kei­ten, über­haupt eine Plat­zie­rung errei­chen zu kön­nen. Die eigene Iden­ti­tät als Unter­neh­men ist ein zen­tra­ler Bestand­teil des Images und damit direkt im Zusam­men­hang auch des Kun­den mit dem Pro­dukt. Eine fal­sche Plat­zie­rung kann sehr schnell auch zu einer hef­ti­gen Nega­tiv­be­we­gung führen.

Ent­spre­chend wich­tig ist eine Posi­tio­nie­rung der eige­nen Marke auf die rich­tige Weise. Geschickt ein­ge­setzte Mar­ke­ting– und Public Relations-Maßnahmen sind der Schlüs­sel. Eine gelun­gene Image­kam­pa­gne kann das zen­trale Ele­ment für den Auf­bau oder das Flo­rie­ren einer star­ken Marke sein.