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	<description>Das Blog über Social Media Relevanz</description>
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		<title>06 Der Communicartoon zum Freitag</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 18:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[wildcard inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Freitag, und die Woche neigt sich dem Ende zu. Auch heute veröffentlichen wir auf communicartoon.de einen aktuellen Comic zum Thema mod­erne Kommunikation. Social Media Richtlinien sind für Unternehmen wichtig und sinnvoll. Aber auch der Chef kann über soziale &#8230; <a href="http://www.wildcard-blog.de/2012/05/06-der-communicartoon-zum-freitag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.communicartoon.de/comics/2012-05-18-social-media-guidelines.png"><img class="alignleft" title="Communicartoon: Wenn der Chef twittert..." src="http://www.communicartoon.de/comics/2012-05-18-social-media-guidelines.png" alt="Communicartoon zum Social Media Richtlinien" width="170" height="240" /></a><br />
Es ist Freitag, und die Woche neigt sich dem Ende zu. Auch heute veröffentlichen wir auf <a title="Communicartoon" href="http://www.communicartoon.de/" target="_blank">communicartoon.de</a> einen aktuellen <a title="Communicartoon" href="http://www.communicartoon.de/2012/05/social-media-richtlinien/" target="_blank">Comic </a>zum Thema mod­erne Kommunikation.</p>
<p>Social Media Richtlinien sind für Unternehmen wichtig und sinnvoll. Aber auch der Chef kann über soziale Medien einiges ausplaudern. Der Cartoon visualisiert die Problematik, die wir im Artikel „<a title="Permalink zu Social Media Richtlinien: Wenn der CEO privat twittert…" href="http://www.wildcard-blog.de/2012/05/social-media-richtlinien/" rel="bookmark">Social Media Richtlinien: Wenn der CEO privat twittert…</a>“ behandeln.</p>
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		<title>Social Media Richtlinien: Wenn der CEO privat twittert…</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum Unternehmen Social Media Richtlinien brauchen, selbst wenn der Umgang mit sozialen Netzwerken beruflich verboten ist: Die aktuelle BITKOM Studie zeigt auf: Social Media als Kommunikationskanal hat sich bereits bei knapp der Hälfte (47 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland etabliert. &#8230; <a href="http://www.wildcard-blog.de/2012/05/social-media-richtlinien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Warum Unternehmen Social Media Richtlinien brauchen, selbst wenn der Umgang mit sozialen Netzwerken beruflich verboten ist:</h5>
<p>Die aktuelle <a href="http://www.bitkom.org/de/publikationen/38338_72124.aspx">BITKOM Studie</a> zeigt auf: Social Media als Kommunikationskanal hat sich bereits bei knapp der Hälfte (47 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland etabliert. Umso erschreckender finde ich, dass gemäß dieser Studie erst jedes fünfte Unternehmen, das in den sozialen Netzwerken aktiv ist, seinen Mitarbeitern interne Social Media Guidelines zur Verfügung stellt.</p>
<p>Vermutlich sieht es in Sachen Social Media Guidelines bei der anderen Hälfte der Unternehmen noch düsterer aus. Aber warum? Meinen jene, die gar nicht erst aktiv sind, denn, man müsse sich um derlei nicht kümmern? Einfach, weil Social Media noch nicht offiziell auf der Tagesordnung steht?  Vor diesem Gedanken warnen wir ausdrücklich,  denn in einer sich immer schneller bewegenden und sich fortlaufend verändernden Umgebung braucht es Handlungskorridore für mehr Sicherheit und Verlässlichkeit.</p>
<p>Hier sind Unternehmen deutlich stärker als früher gefordert, Leitplanken einzufügen, allen voran <strong>Social Media / Digitale Regeln</strong> für ein <a href="http://www.bild.de/news/inland/facebook/kuendigung-wegen-deichkind-lied-bueck-dich-hoch-24180424.bild.html">partnerschaftliches Miteinander</a>. <span id="more-592"></span>Gerade Mitarbeiter ohne Social-Media-Erfahrung brauchen Richtlinien, die ihnen beim Umgang mit ihrer Web-Identität helfen. Vertrauen ist schließlich gut, definierte und aktivkommunizierte (!) Richtlinien sind besser.</p>
<p>Wenn Sie Corporate Communications Beauftragter sind, oder das Thema interne Kommunikation vorantreiben, wenn Ihnen die Reputation Ihres Arbeitgebers und Ihres Arbeitsplatzes etwas wert sind, dann versuchen Sie einmal Antworten auf die folgende kleine Selektion an Fragen, zu geben:</p>
<p>Welche privaten Details darf man auf Facebook, YouTube, Bewertungsportalen oder Fachforen denn eigentlich einstellen?</p>
<p>Ist es OK, wenn der CEO private Party-Fotos via Twitter verbreitet?</p>
<p>Inwiefern soll und darf man Firmenentscheidungen online bewerten?</p>
<p>Kann ich als Privatperson eine <a href="http://francis-moran.com/index.php/social-media/driving-social-media-policy-how-to-avoid-a-pr-disaster-like-chryslers/">andere Haltung</a> äußern, als mein Arbeitgeber?</p>
<p>Wie gehen Sie in diesem Zusammenhang eigentlich mit Ihrem CEO und dem Top-Management um?</p>
<p>Repräsentieren diese Ihr Unternehmen in den Kanälen ebenso wie in den klassischen Medien, auf Veranstaltungen oder auf den Fluren?</p>
<p>Denn seien Sie sicher: Wer auf Top-Ebene in sozialen Netzwerken kommuniziert„ aber eben privat, muss sich im Klaren darüber sein, dass für Außenstehende ganz schnell sichtbar wird wer sich hier wie zu welchen Themenäußert. Das kann gutgehen —  oder aber der Anfang einer investigativen Geschichte für die Medien oder der Startpunkt einer Wutwelle zorniger Kunden sein.</p>
<p>Gleiches gilt für Mitarbeiter, die sich privat im sozialen Netz tummeln – selbst wenn es vom Unternehmen verboten wurde. Denn es gibt zwei Komponenten, die heute deutlich stärker Einfluss auf die Situation nehmen als noch vor einiger Zeit. Die erste hat damit zu tun, dass bereits <a href="http://www.futurebiz.de/artikel/soziale-netzwerke-mobile-nutzung-deutschland/">37% mobil ins Internet</a> gehen – und deren Lieblingsbeschäftigung ist der Besuch von sozialen Netzwerken. Das tun sie privat und teils auch während ihrer Arbeitszeit. Über ihr privates Handy. Damit greifen technische Sperren gar nicht erst.</p>
<p>Und die zweite Komponente hat mit mangelndem Unterscheidungsvermögen der Nutzer zu tun, denn vermeintlich Privates ist  — und bleibt — im Internet eben nicht zwangsläufig privat.</p>
<p>Wenn sich Ihr Puls beim Lesen dieser Zeilen nicht erhöht, weil in Ihrem Unternehmen bereits alles geregelt wurde und Guidelines beschlossen und kommuniziert wurden: Gratulation, alles richtig gemacht.</p>
<p>Alle übrigen haben nun einen Auftrag: Setzen Sie Social Media Guidelines als Thema auf die Agenda des Unternehmens. Auch und gerade in Unternehmen, in denen qua Verbot der Umgang nicht offen besprochen oder gar eingeübt wird.</p>
<p>Denn unsere Erfahrung zeigt: Mitarbeiter kommunizieren in sozialen Netzwerken, no matter what. Und das per se ja nichts Schlechtes. Oder?</p>
<p> </p>
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		<title>Green Business – Unternehmens-PR entdeckt ihre grüne Seite</title>
		<link>http://www.wildcard-blog.de/2012/05/green-business-unternehmens-pr-entdeckt-ihre-grune-seite/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog & Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
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		<category><![CDATA[Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Öko]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 2 — Nachdem ich vor einigen Wochen in einem Beitrag das Thema angerissen habe, möchte ich heute die Licht– und Schattenseiten aufzeigen, die sich aus kommunikativer Sicht ergeben, wenn Unternehmen das „Going Green“ proklamieren:  Getreu dem Motto „Tue Gutes &#8230; <a href="http://www.wildcard-blog.de/2012/05/green-business-unternehmens-pr-entdeckt-ihre-grune-seite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Teil 2 — Nachdem ich vor einigen Wochen in einem <a href="http://www.wildcard-blog.de/2012/02/green-business-unternehmen-entdecken-ihre-grune-seite/" target="_blank">Beitrag </a>das Thema angerissen habe, möchte ich heute die Licht– und Schattenseiten aufzeigen, die sich aus kommunikativer Sicht ergeben, wenn Unternehmen das „Going Green“ proklamieren:</em></p>
<p><strong> </strong>Getreu dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber“ bleiben die Bemühungen der Unternehmen um <strong>Umwelt und Gesundheit</strong> natürlich nicht im Verborgenen. Nicht zuletzt um die wachsende Zielgruppe der umweltbewussten Verbraucher zu gewinnen, bewerben Unternehmen aktiv ihre grünen Produkte und Dienstleistungen und kommunizieren ihre Aktivitäten im Bereich <strong>Ökologie</strong>. Leider ist dabei jedoch einiges mehr Schein als Sein: Unternehmen widerstehen häufig nicht der Versuchung und präsentieren auch wenig Umweltfreundliches mit grünem Anstrich. So müssen sich unter anderem zum Beispiel einige Automobilkonzerne immer wieder den Vorwurf des „<strong>Greenwashing</strong>“ gefallen lassen. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,666984,00.html"><span id="more-577"></span>Umweltschützer</a> kritisieren, dass in der Kommunikation nach außen und innen umweltfreundlicher getan wird, als das Unternehmen tatsächlich handelt. Als Folge davon verlieren die Hersteller potenziell das Vertrauen der Zielgruppe, die mit Kampagnen und Kommunikation gewonnen werden sollte. Ob das die Bio-Birne aus Argentinien ist, die erst viele tausend Kilometer in den deutschen Supermarkt fliegt, oder das <strong>Elektroauto</strong>, das seinen Strom aus CO<sub>2</sub>–produzierenden Kohlekraftwerken bezieht.</p>
<p>Glaubwürdiger sind die Bemühungen um Natur und Umwelt immer dann, wenn ein Unternehmen sich dorthin wagt, wo es für sein Handeln unmittelbar angreifbar gemacht werden kann. Diesen Schritt hat zum Beispiel OTTO, als großer deutscher Versandhandel gewagt, der mit der Umwelt-Online-Plattform <a href="http://www.savemynature.com/">savemynature.com</a> kooperiert. Dass das Unternehmen nicht einfach auf den Trend aufspringt, beweist die Stiftung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, die 1993 ins Leben gerufen wurde und Projekte rund um Umwelt– und Naturschutz forciert. Mit savemynature.com unterstützt das Unternehmen eine Plattform, die Umweltschützer auf der ganzen Welt verbindet, auf Aktionen der User aufmerksam macht und zum Mitmachen einlädt.</p>
<p>Weiterhin gibt es Unternehmensneugründungen, deren Geschäftsziel sich ausschließlich um grüne Themen dreht wie zum Beispiel <a href="http://www.biodeals.de/">Biodeals.de</a>. Die Online-Plattform stellt den umweltbewussten Usern regionale Angebote zur Verfügung und setzt Online-Couponing ein, um Kunden eine Preisalternative zum herkömmlichen Einkauf zu bieten.</p>
<p>Die Förderung von Umweltschutz und Nachhaltigkeit als Teil der<strong> Corporate Social Responsibility</strong> zahlt also auf das Image des Unternehmens ein. Kommunizieren Unternehmen entsprechende Botschaften, ohne die Nachhaltigkeit wirklich ausreichend und entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu praktizieren, verlieren sie schnell an Ansehen in der Zielgruppe.</p>
<p><strong><em>Und hier ein abschließendes Fazit…</em></strong>Der Schaden an der eigenen Reputation lässt sich nur schwer wieder rückgängig machen. Entscheidend für die Glaubwürdigkeit ist die Tatsache, <strong>ob es gut gemacht oder nur gut gemeint ist</strong> – Und es als grünes Deckmäntelchen für ansonsten schwarzes Geschäftsgebaren zu nutzen, schadet dem Image maßgeblich und langfristig. Hier hat das Internet eine große Bedeutung: für die Verbreitung, schlechte Nachrichten kommen öfter und schneller bei den Verbrauchern an. Hinzu kommt, dass schlechte Nachrichten länger auffindbar bleiben – das Web vergisst nicht – und die Suchmaschinen weisen häufig die Treffer noch Jahre später aus.</p>
<p><strong>Weitere Beispiele für Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit setzen: </strong></p>
<p>Lufthansa: <a href="http://www.lufthansa.com/de/de/CO2-neutrales-Fliegen">CO<sub>2</sub>–neutrales Fliegen bei der Lufthansa</a></p>
<p>DHL: <a href="http://www.dp-dhl.com/de/verantwortung/umwelt.html">GOGREEN-Programm von DHL</a></p>
<p>[Disclaimer: in keinem der zitierten Projekte waren wir involviert]</p>
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		<title>05 Der Communicartoon zum Freitag</title>
		<link>http://www.wildcard-blog.de/2012/05/05-der-communicartoon-zum-freitag/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben Freitag! Auch diese Woche gibt es zum Wochenausklang auf communicartoon.de einen neuen Comic über moderne Kommunikation. Über Mobile Web wird viel geredet — aber wie Mobil sind wir wirklich im Alltag? Der Comic greift das Thema und die &#8230; <a href="http://www.wildcard-blog.de/2012/05/05-der-communicartoon-zum-freitag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.communicartoon.de/comics/2012-05-11-mobile_web.png"><img class="alignleft" title="Communicartoon: Schönes neues Mobile Web" src="http://www.communicartoon.de/comics/2012-05-11-mobile_web.png" alt="Communicartoon zum Mobile Web" width="170" height="240" /></a></p>
<p>Wir haben Freitag! Auch diese Woche gibt es zum Wochenausklang auf <a title="Communicartoon" href="http://www.communicartoon.de/" target="_blank">communicartoon.de</a> einen <a title="Communicartoon" href="http://www.communicartoon.de/2012/05/schones-neues-mobile-web/" target="_blank">neuen Comic </a> über moderne Kommunikation.</p>
<p>Über Mobile Web wird viel geredet — aber wie Mobil sind wir wirklich im Alltag?</p>
<p>Der Comic greift das Thema und die Gedanken unseres Blobeitrags <a title="Schönes neues Mobile Web" href="http://www.wildcard-blog.de/2012/05/schones-neues-mobile-web/">„Schönes neues Mobile Web“</a> von Mittwoch auf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>wildcard Gaming Days</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[wildcard inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann viel über Videospiele schreiben, aber um sie wirklich kennenzulernen gibt es nur eine Möglichkeit: Man muss sie spielen. Darum laden wir in regelmäßigen Abständen Journalisten und Blogger zu uns in die Agentur ein, um ihnen die neuesten Spieletitel &#8230; <a href="http://www.wildcard-blog.de/2012/05/wildcard-gaming-days/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-570" title="wildcard Gaming Days" src="http://www.wildcard-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/wildcard_gaming_days.jpg" alt="wildcard Gaming Days" width="610" height="433" />Man kann viel über Videospiele schreiben, aber um sie wirklich kennenzulernen gibt es nur eine Möglichkeit: Man muss sie spielen. Darum laden wir in regelmäßigen Abständen Journalisten und Blogger zu uns in die<a href="http://www.wildcard-communications.de/"> Agentur</a> ein, um ihnen die neuesten Spieletitel unserer Kunden vorzustellen. Ein großer Flachbild-Fernseher für die Konsole oder den Laptop, ein paar kalte Getränke, etwas Leckeres zum Essen und eine nette Runde aus Pressevertretern und Kollegen – mehr braucht es nicht.<span id="more-569"></span></p>
<p>Was dabei herauskommt, ist mehr als nur ein  Netzwerk-Event oder eine Spielpräsentation. Anstelle von Teilnehmern in einem Termin hat man Gäste, die man zu sich einlädt. Es geht nicht bloß darum, so viele Informationen wie möglich zu vermitteln, dazu würde ein gutes Press-Kit ausreichend sein, sondern es geht uns immer auch darum, allen eine gute Zeit zu bieten. Schließlich sollen Videospiele Spaß machen. Und das funktioniert gemeinsam immer am besten.</p>
<p>„Mit den Entwicklern von Piranha Bytes und unserem neuen Rollenspiel Risen 2 haben<br />
wir erfolgreich einen Termin der wildcard Gaming Days gestaltet“, sagt Cécile Schneider, Communications Manager, Deep Silver. „Angenehme Räumlichkeiten, gutes Catering<br />
und eine tolle Organisation haben es uns leicht gemacht, ausgewählten Bloggern und<br />
Journalisten aus Fach– und Publikumspresse das Spiel vorzustellen. Gutes Feedback gab<br />
es auch für die gut erreichbare Lage der Location in Krefeld.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schönes neues Mobile Web</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog & Kampagne]]></category>
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		<description><![CDATA[Was passiert denn hier gerade? Apps, Tablets, alles wird mobile und „the internet is going out of business”??? Vor einigen Tagen hab ich mit Interesse auf der Seite von The Third Club einen Beitrag mit dem Titel „Die letzten Tage &#8230; <a href="http://www.wildcard-blog.de/2012/05/schones-neues-mobile-web/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wildcard-blog.de/2012/05/schones-neues-mobile-web/"><img class="alignnone size-full wp-image-558" title="Wie mobil ist die Welt des Mobile Web?" src="http://www.wildcard-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/mobile_web.png" alt="Wie mobil ist die Welt des Mobile Web?" width="610" height="417" /></a><br />
Was passiert denn hier gerade? Apps, Tablets, alles wird mobile und „the internet is going out of business”???</p>
<p>Vor einigen Tagen hab ich mit Interesse auf der Seite von <a title="The Third Club" href="http://www.thethirdclub.de" target="_blank">The Third Club</a> einen Beitrag mit dem Titel <a title="Die letzten Tage des Internets - The Third Club" href="http://www.thethirdclub.de/gruender/78/die_letzten_tage_des_internets/" target="_blank">„Die letzten Tage des Internets“</a> gelesen. Ist das eine <strong>gewagte These?</strong> Auf jeden Fall der Ansatz für eine spannende Diskussion zum Thema Mobile Web.<span id="more-557"></span></p>
<p>Für mich stellen sich gerade zwei Fragen:</p>
<p>1. Wie lange denken wir denn noch in <strong>Apps</strong>, wenn wir über Mobile Web reden? War das nicht immer irgendwie nur eine Zwischenstation zur <strong>browserbasierten, cross-plattform</strong> Lösung? Wir haben doch nur auf genügend Bandbreite und Geschwindigkeit bei den mobilen Daten gewartet und uns in der Zwischenzeit ja schon an die bequeme und schnelle Nutzung im W-LAN gewöhnt</p>
<p>2. Wie mobil sind mobile Lösungen, wenn viele mobile Devices trotzdem <a title="iPad wird kaum per Mobilfunk genutzt - BZ" href="http://www.badische-zeitung.de/ratgeber/computermedien/ipad-wird-kaum-per-mobilfunk-genutzt--58370900.html" target="_blank">mehrheitlich Zuhause und eigentlich sehr stationär genutzt werden</a>…</p>
<p>Ist die schöne, mobile Welt noch gar nicht so schön und mobil wie wir denken, sondern sind nur die Geräte einfach attraktiver und praktischer in der Nutzung? Wann wird denn endlich der Schalter umgelegt, und die Menschen nutzen auch, was sie geboten bekommen? Und was müssen die Entwickler wohl erfinden, damit der echte Mehrwert des Mobile Web tatsächlich durchschlägt? Jedermann mag ja eigentlich mobile Dienstleistungen (der Walkman war damals die coolste Entwicklung seit geschnitten Brot, ohne Navi geht kaum einer noch aus dem Haus, mobile Coupons scheinen auch ein sinnvoller Alltagsgegenstand zu werden, seinen Status auf Facebook posten und schnell mal googlen unterwegs geht auch noch, aber dann…? ).</p>
<p>Ist alles andere frommer Wunsch? <strong>Heißt mobile Kommunikation vor allem unterwegs telefonisch und per Nachrichten erreichbar zu sein und stylische, praktische Devices</strong>, die selbstverständlich online sind? Und der Rest ist wie immer? Ich surfe, chatte, kaufe und schaue Videos am liebsten Zuhause auf der Couch…</p>
<p>Oder wird es einfach nur endlich Zeit, dass sich mal jemand die Mühe macht und die Verbraucher endlich ausprobieren lässt, wie viel Mehrwert mobile Lösungen noch in petto haben. <strong>Wie könnte so ein „Echtzeitexperiment“ wohl aussehen? Wer müsste alles mitmachen?</strong></p>
<p>Wie zufrieden können die einzelnen Player in diesem Business jeweils sein? Den einen reicht es ja, die Geräte zu verkaufen, ob die Apps nun unterwegs oder nicht genutzt werden, ist ja grundsätzlich für den Entwickler auch egal und dass es in Deutschland 110 Millionen SIM-Karten gibt, lässt ja wahrscheinlich die Carrier auch nicht gerade Angst vor der Zukunft haben.</p>
<p><strong>Können wir dann überhaupt so überzeugt sagen, alles wird mobil?</strong> Oder ist (zumindest überwiegend) vieles eigentlich wie immer, und es hat sich (bisher) primär nur die Hardware verändert? Schicker, bequemer, intuitiver?</p>
<p>Grundsätzlich halten wir fest: Alle Unternehmen sollten möglichst schnell Ihre Unternehmensauftritte an die Nutzung auf den mobilen Devices anpassen und die gesamte Branche braucht eine Kommunikationskampagne, die es endlich schafft dem Verbraucher „echte Mobilität“ schmackhaft zu machen. Die Rahmenbedingungen sind eigentlich geschaffen.</p>
<p>Nachtrag: Soeben ist mir noch ein weiterer Link in die Hände gefallen und die Vermutung verdichtet sich: <a title="Axel Springer Akademie: Mobile braucht Mehrwert - Medientreffpunkt Mitteldeutschland" href="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/axel-springer-akademie-mobile-braucht-mehrwert" target="_blank">Mobile braucht Mehrwert</a>.</p>
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		<title>04 Der Communicartoon zum Freitag</title>
		<link>http://www.wildcard-blog.de/2012/05/04-communicartoon-zum-freitag/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media & Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder Freitag, also Communicartoon–Zeit und ich freue mich, den neuen Comic zu präsentieren. Passend zum Thema unseres heutigen Blogbeitrags „Social Media: Raketenforschung, oder nicht?“.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.communicartoon.de/comics/2012-05-04-rakete.png"><img class="alignleft" title="Communicartoon: Social Media - Raketenforschung" src="http://www.communicartoon.de/comics/2012-05-04-rakete.png" alt="Communicartoon zu Social Media" width="170" height="240" /></a></p>
<p>Es ist wieder Freitag, also <a title="Communicartoon" href="http://www.communicartoon.de/" target="_blank">Communicartoon</a>–Zeit und ich freue mich, den <a title="Communicartoon" href="http://www.communicartoon.de/2012/05/social-media-keine-raketenforschung/" target="_blank">neuen Comic </a>zu präsentieren.</p>
<p>Passend zum Thema unseres heutigen Blogbeitrags <a title="Social Media: Raketenforschung, oder nicht?" href="http://www.wildcard-blog.de/2012/05/social-media-raketenforschung-oder-nicht/">„Social Media: Raketenforschung, oder nicht?“</a>.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media: Raketenforschung, oder nicht?</title>
		<link>http://www.wildcard-blog.de/2012/05/social-media-raketenforschung-oder-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media & Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute widmen wir uns einmal den großen Missverständnissen, um das „ganz besonders Schwierige an Social Media“. In unserem Agenturalltag begegnen wir immer wieder drei Arten von Kunden, die sich die Arbeit mit Social Media auf ihre Fahne schreiben möchten: Die &#8230; <a href="http://www.wildcard-blog.de/2012/05/social-media-raketenforschung-oder-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute widmen wir uns einmal den großen <strong>Missverständnissen</strong>, um das „ganz besonders Schwierige an Social Media“.</p>
<p>In unserem Agenturalltag begegnen wir immer wieder drei Arten von Kunden, die sich die Arbeit mit Social Media auf ihre Fahne schreiben möchten:</p>
<p>Die einen glauben, „<strong>das</strong> <strong>kann doch jeder</strong> und wenn ich eine private FB-Seite habe, kann ich auch „Social Media“ in meinem Unternehmen implementieren.“<br />
Andere hingegen wagen aus <strong>Respekt</strong> vor der großen Sache nicht den ersten Schritt und lassen die Möglichkeiten von Social Media ungenutzt.<span id="more-526"></span><br />
Und dann gibt es – Gott sei Dank — ja auch noch die dritte Art, nämlich den Kommunikationsprofi, der „Social Media“ differenziert genug betrachtet, hier neue Kanäle kennenlernt und die Geeigneten ganz selbstverständlich in sein Portfolio aufnimmt.</p>
<p>Und genau dazu möchten wir hiermit auch alle Anderen ermutigen.</p>
<p>Natürlich ist es schlecht, zu locker und unbedarft in diese neuen Kanäle (kaltes Wasser) zu springen, aber in <strong>Schockstarre</strong> zu verfallen ist auch übertrieben.</p>
<p>Social Media ist wichtig, richtig und hat seine <strong>Chancen und Risiken</strong>, aber gilt das nicht für jede Art von Kommunikation? Gesunder Menschenverstand, Sensibilität, Klarheit und das Gefühl für den richtigen Moment gehören immer dazu, das kennt jeder Kommunikator, also sollte er sich doch zutrauen, dies auch in den online Netzwerken umsetzen zu können.</p>
<p>Aber bitte nicht unbedarft und überstürzt. Im <strong>Pressesprecher</strong>–Alltag, würde ja auch keine Pressemitteilung unüberlegt ausgesendet, warum sollte also <strong>das Blog</strong>, der <a href="https://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>stream, die Pinwand oder <a href="http://de-de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>–Fanpage ohne Plan, Ziel und Strukturen geführt werden können? Eine aktuelle Studie von AT Kearney hat uns hier wieder einmal bestätigt. <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/die-50-weltweit-groessten-marken-tun-sich-schwer-mit-dem-kundendialog-auf-facebook;76532">Die 50 größten Marken tun sich z.B. auch immer noch schwer mit dem Kundendialog auf Facebook.</a></p>
<p>Es ist wie immer. Neue Medien, Multiplikatoren und Kommunikationseigenarten kennenlernen und ins eigene Maßnahmenrad integrieren, dann bietet Social Media sehr viele neue Chancen, direkte Wege, schnelle Reaktionszeitung und den Charme einer menschlichen Marke.</p>
<p><strong>Raketenforschung</strong> ist das nicht…</p>
<p>Und alle, die über Jahr versucht haben, diese Unterstellung in den Köpfen und Budgets der Kommunikatoren der großen Unternehmen nachhaltig zu verankern, möchten wir mit diesem Beitrag öffentlich ausbuhen…</p>
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		<title>03 Der Communicartoon zum Freitag</title>
		<link>http://www.wildcard-blog.de/2012/04/03-das-communicartoon-zum-freitag/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wildcard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
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		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[wildcard]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekommen Corporate Blogs endlich die Chance, die sie verdienen? Jetzt auch als neuer Communicartoon zum Wochenende online – passend zu unserem aktuellen Beitrag im Blog. Unser Communicartoon kann gern mit allen Freunden geteilt werden und auch Kommentare sind uns willkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wildcard-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-27-mitte.png"><img class="alignleft  wp-image-465" title="2012-04-27-mitte" src="http://www.wildcard-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-27-mitte-212x300.png" alt="" width="153" height="216" /></a>Bekommen Corporate Blogs endlich die Chance, die sie verdienen? Jetzt auch als neuer <a href="http://www.communicartoon.de/" target="_blank">Communicartoon</a> zum Wochenende online – passend zu unserem aktuellen Beitrag im <a href="http://www.wildcard-blog.de" target="_blank">Blog</a>.</p>
<p>Unser <a href="http://www.communicartoon.de/" target="_blank">Communicartoon</a> kann gern mit allen Freunden geteilt werden und auch Kommentare sind uns willkommen.</p>
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		<title>Bekommen Corporate Blogs endlich die Chance, die sie verdienen?</title>
		<link>http://www.wildcard-blog.de/2012/04/bekommen-corporate-blogs-endlich-die-chance-die-sie-verdienen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog & Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsherausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Markeninszenierung]]></category>
		<category><![CDATA[Maßnahmenrad]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Passende Studien gibt´s immer wieder und eigentlich ist es ja auch logisch: „Corporate Blogs und Themenblogs gewinnen immer mehr an Bedeutung“. Doch trotz­dem fällt auf, dass diese „All­rounder“ in all der Hek­tik rund um Face­book, Twit­ter, G+ und  den vie­len weit­eren Plat­tfor­men, &#8230; <a href="http://www.wildcard-blog.de/2012/04/bekommen-corporate-blogs-endlich-die-chance-die-sie-verdienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_457" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.wildcard-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/blog.jpg"><img class=" wp-image-457" title="Druck" src="http://www.wildcard-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/blog-300x276.jpg" alt="Corporate Blog in der Mitte" width="210" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Corporate Blog in der Mitte der Unternehmens-Kommunikation</p></div>
<p><a href="http://www.unternehmer.de/wp-content/uploads/2012/01/blogs-b2b-kommunikation_creative360_900x3103_72dpi.jpg">Passende Studien</a> gibt´s immer wieder und eigentlich ist es ja auch logisch: „Corporate Blogs und Themenblogs gewinnen immer mehr an Bedeutung“.</p>
<p>Doch trotz­dem fällt auf, dass diese <a href="http://www.digiprodukte.ch/social-media/online-marketing-im-web-2-0-so-nutzen-sie-blogs-und-social-bookmarking-netzwerke-fuer-ihr-unternehmen-teil-6/">„All­rounder“</a> in all der Hek­tik rund um Face­book, Twit­ter, G+ und  den vie­len weit­eren Plat­tfor­men, die mit­tler­weile wie selb­stver­ständlich in  die Unternehmen­skom­mu­nika­tion inte­gri­ert wer­den, eher ein stilles Dasein fristen.</p>
<p>Warum eigentlich?</p>
<p>Der tägliche Kommunikationsalltag oder besser, die Kommunikationsherausforderungen, vor denen viele Unternehmen stehen, zeigen uns immer wieder, wie richtig der Einsatz eines Corporate Blogs als strukturierendes Element der unternehmenseigenen Themenwelten wäre.<span id="more-454"></span></p>
<p>Klar, Facebook &amp; Co erreichen große Reichweiten, sind vordergründig sehr unkompliziert im Einsatz, verlassen sich auf eine hohe Dialogwilligkeit der  Zielgruppe und niedrige Hemmschwellen bei der schnell gemachten  Meinungsäußerung, aber ist eine Marke wirklich gut bedient, wenn sie  sich in den Social Media ausschließlich auf die schnelllebige Pinnwand ihres eigenen Facebook-Fan-Profils verlässt?</p>
<p>Sind die vielen tausend Fans wirklich treue und interessierte  Kunden, die hier die Marke und ihren Charakter erleben wollen und sich auf die Kompetenz des Unternehmens verlassen oder eher  „Schnäppchenjäger“, die auf die nächste Promo warten?</p>
<p>Bestimmt ist jeder schnelle und direkte Weg zum Kunden notwendig und  wichtig, und damit haben besonders auch die Social Netzwerke ihre Bedeutung innerhalb des Maßnahmenrads in der Unternehmenskommunikation, aber so leicht die Entscheidung für diese Plattformen fällt, so schwer scheint sie häufig für die Implementierung eines Corporate Blogs zu sein. Dabei gibt gerade dieses Medium der Marke ihre „eigene Note“.</p>
<p>Wo, wenn nicht hier, kann jedes Unternehmen sich, seine Schwerpunkte, all  seine Facetten und das ganz Eigene und Besondere besser inszenieren, als  auf einem Corporate Blog. Hier wird langfristig geplant, hier können Trends  genauso diskutiert werden, wie nachhaltige Unternehmenswerte einfließen. Sie bieten den unterschiedlichen Zielgruppen, Diskussionsräume, Identifikationsflächen und manchmal einfach nur viel Wissen an. Hier spielen die eigenen Produkte  und die Menschen dahinter eine Rolle, ebenso wie das Geschehen im Markt, und was sich daraus für die Kunden ergibt. Hier könnte sich jede Zielgruppe  wiederfinden, wenn die Struktur des Corporate Blogs so angelegt ist, oder nur ganz ausgewählte, die diese spezielle Plattform brauchen, um zu finden, was sie suchen.</p>
<p>Im Marketing z.B. ist eine so umfassende  Unternehmensdarstellung eigentlich nur vergleichbar mit der Präsentation  auf Messen.</p>
<p>Hier werden wie selbstverständlich  große Budgettöpfe in den alljährlichen Messeauftritt investiert, Projektteams  erfinden immer wieder neu, wie sich das Unternehmen, mit allen  Business-Units und Produkten präsentieren kann, Kunden werden eingeladen, Journalisten sind VIPs auf dem Stand, zufällige Laufkunden  werden beeindruckt, und vielleicht dadurch das erste Mal auf das  Unternehmen als möglicher Partner aufmerksam.</p>
<p>Blöd nur, dass nach  ca 1–2 Woche alles vorbei ist und im schlimmsten Fall die  Messeleads noch nicht einmal sauber nachbearbeitet werden. Vorbei die herrliche  Markeninszenierung, manchmal gibt´s noch ein paar Fotos, oder den  Messefilm, der ab jetzt in der Unternehmenspräsentation eingebunden wird.</p>
<p>Hmm, komisch, dass die Unternehmen (manchmal nur aus alter Verbundenheit) das alles richtig und gut investiert finden, aber bei einem Jahresbudget eines Corporate Blogs, das meist sogar weit unter dem Messebudget liegt, ins Zögern geraten. Hier gelingt meist eine mindestens so  professionelle und beeindruckende aber viel nachhaltigere  Markeninszenierung, die Kunden und Journalisten einläd, die Business-Units zu Wort kommen lassen kann, die Schwerpunkte und Themen bedient und mit gut gemachter Suchmaschinenoptimierung sogar noch die „Laufkunden“ vorbeischickt.</p>
<p>Vielleicht ein Anstoß einmal nachzudenken über Corporate Blogs als Zentrum der „modernen Unternehmenskommunikation“, die eben auch die digitalen Kanäle umfasst, und sich nicht nur auf die „Begleiter“ zu verlassen.</p>
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